Berufsorientierung und Ausbildungsplatzvermittlung für Frankfurter Hauptschüler/innen

30. August 2010 | Presse

Pressemeldung

Die Wirtschaft mischt mit

In der Beilage "Karriere" der Frankfurter Rundschau vom 28./29.08.2010 erschien folgender Artikel über das Frankfurter Hauptschulprojekt:

10. August 2010 | Vorankündigung

4. Bundestreffen der Hauptschulinitiativen

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Das Frankfurter Hauptschulprojekt freut sich, das
4. Bundestreffen der Hauptschulinitiativen
am 15.09.2010 im Saalbau Gutleut als Gastgeber ausrichten zu dürfen. Es werden Gäste aus 16 Regionen Deutschlands erwartet. In Workshops mit verschiedenen Themenschwerpunkten soll die bundesweite Netzwerkarbeit weiter ausgebaut werden und ein Austausch der Initiativen stattfinden. Interessenten erhalten weitere Informationen sowie die Tagesordnung über Frau Ewers.
 

9. Juni 2010 | Infotag

Hoch hinaus

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Schwindelfrei muss man schon sein, wenn man den Menschen ein Dach über dem Kopf geben will. Auf der Infoveranstaltung an der Philipp-Holzmann-Schule konnten sich Abgangsschüler über den Ausbildungsberuf des/der Dachdeckers/in ein Bild machen. Herr Bertz, Schulleiter der Philipp-Holzmann-Schule und Herr Schmidt, Obermeister der Dachdecker-Innung, begrüßten die Schüler herzlich. Herr Weber, Lehrlingswart der Dachdecker-Auszubildenden, präsentierte die wesentlichen Stationen der Ausbildung im Dachdeckerhandwerk. Danach ging`s ans Werk.
An fünf Stationen probten die interessierten Schüler:
- Behauen von Dachschiefer-Platten
- Einlatten für eine Dachziegeldeckung
- Decken einer Biberschwanzdeckung
- Decken einer Falzziegeldeckung
- Arbeiten auf dem Dach

Zum Abschluss gab es eine Stärkung mit Brezeln und Getränken, die von der Wirtschaftsförderung Frankfurt gestiftet waren. Alle Teilnehmer stimmten darin überein, dass ihnen der Schnupperkurs großen Spaß gemacht hat. Sie freuten sich, dass sie ein Arbeitsergebnis - eine selbstbehauene Schieferplatte in Form eines Herzens - mit nach Hause nehmen konnten.

26. Mai 2010 | Frankfurter Hauptschulprojekt

Neue Schulen im Programm des Frankfurter Hauptschulprojekts

Das Frankfurter Hauptschulprojekt begrüßt im neuen Schuljahr 2010/11 ganz herzlich zwei neue Schulen:
 
- IGS Herder
- Georg-August-Zinn-Schule
 
Hiermit sind zwei weitere integrierte Gesamtschulen an Bord. Die Schüler der Abgangsklassen 9, welche die Schulen mit einem Hauptschulabschluss verlassen, werden zukünftig vom Frankfurter Hauptschulprojekt betreut.

25. Mai 2010 | Frankfurter Hauptschulprojekt

Auftaktveranstaltungen für die neuen Klassenlehrer der Abgangsklassen im Schuljahr 2010/11

Zur Vorbereitung auf das neue Schuljahr 2010/11 bietet das Frankfurter Hauptschulprojekt vier Auftaktveranstaltungen an, um die neuen Klassenlehrer der Abgangsklassen über das Angebot und den Ablauf des Projekts zu informieren.

Folgende Termine stehen zur Auswahl:
 
Donnerstag, 10.06.2010, 14-16 Uhr
Mittwoch, 16.06.2010, 14-16 Uhr
Montag, 21.06.2010, 14-16 Uhr
Dienstag, 22.06.2010, 14-16 Uhr

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und auf die zukünftige Kooperation.

20. April 2010 | Infotag

Arbeiten mit Köpfchen

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15 Schülerinnen aus Frankfurter Schulen mit dem Bildungsgang Hauptschule freuten sich am 20.04.2010 bei einem Besuch der Landesfachschule des Friseurhandwerks, dass sie gleich selbst ihr Talent beim Wickeln, Fönen, Glätten, Stylen und Flechten von Haaren an Übungsköpfen ausprobieren konnten.
Zuvor erhielten sie von der Friseurmeisterin und Ausbilderin Helene Elistratow eine Einführung in den Friseurberuf.
Begeistert berichtete sie, wie spannend und abwechslungsreich der Friseurberuf sein kann und was er fordert:

- Kreativität
- handwerkliches Geschick
- Spaß am Umgang mit unterschiedlichsten Menschen
- Gespür für aktuelle Modetrends

Frau Elistratow hat dann vor Ort einer Schülerin die Haare geschnitten. Das Ergebnis war eine pfiffige Frisur mit schrägem Pony.

Für einige Schülerinnen stand nach der vom Frankfurter Hauptschulprojekt organisierten Veranstaltung fest: Ich bewerbe mich auf einen Ausbildungsplatz zur Friseurin!
 

14. April 2010 | Presse

Frankfurter Hauptschulprojekt als Best-Praktice für ein funktionierendes Netzwerk

Im Bildungsreport 2010/2011 der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main findet sich ein Artikel zur „Berufsorientierung - Eine regionale Netzwerkaufgabe“. Herr Max-Martin Deinhard der IHK Offenbach am Main beschreibt, "dass sich im Umfeld Schule viele gute und nützliche Geister herumtreiben, die bei der Umsetzung von Berufsorientierungsarbeit unterstützen. Doch wird aus der den jeweiligen Akteuren in der Region nicht zwangläufig ein Netzwerk."
Hier wird das Frankfurter Hauptschulprojekt aufgeführt als "ein Bespiel funktionierender Zusammenarbeit regionaler Netzwerke mit Einbezug von Schulverwaltung, Kommune und lokaler Wirtschaft. Unter dem OloV-Standard „Verbesserung des Vermittlungsprozesses“ werden Schülerinnen und Schüler, die eine betriebliche Ausbildung anstreben bei der Berufswahl und bei der Bewerbung um eine Ausbildungsplatz unterstützt. Als Mitinitiator unterstützt die IHK Frankfurt mit ihren Mitgliedsunternehmen dieses Projekt maßgeblich. Wichtiger Bestandteil des Projekts ist der Einbezug der lokalen Wirtschaft, die durch ihre Kompetenz und Engagement die Jugendlichen beraten und vermitteln."

 

14. April 2010 | Infotag

Überraschend vielfältig: Eine Ausbildung als Gebäudereiniger am Frankfurter Flughafen

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Am 14. April besuchten 16 interessierte Schüler zusammen mit Mitarbeitern des Frankfurter Hauptschulprojekts das Unternehmen GCS (Gesellschaft für Cleaning Service mbH & Co.) am Frankfurter Flughafen.
Nach einer spannenden und sehr interessanten Rundfahrt über das Vorfeld, in der die Schüler viele Informationen über den Flughafen erhielten, durften die Schüler im Terminal 2 die praktischen Seite des Berufsfeld des Gebäudereinigers kennenlernen. Besonderen Spaß hatten alle Teilnehmer bei der Probefahrt mit den verschiedenen Aufsitzreinigungsmaschinen, die für die großflächigen Reinigungen im Flughafen benötigt werden. Aber auch das Reinigen der Fensterscheiben war eine Herausforderung, die viel Übung erfordert. Stolz präsentierten einige Schüler ihre streifenfreien Scheiben. Die Teilnehmenden waren fasziniert von der Vielfältigkeit des Berufs des Gebäudereinigers, so dass sich einige spontan sicher waren: „Ich bewerbe mich!“ Obwohl der Beruf des Gebäudereinigers mit vielen Vorurteilen behaftet ist, waren die Jugendlichen gerade von den Bedingungen und Möglichkeiten am Flughafen begeistert. Da die GSC ein Tochterunternehmen der Fraport AG ist, sollte eine Bewerbung im Idealfall über die Homepage der Fraport AG verschickt werden.
Im anschließenden Gespräch mit Herrn Schröter (Geschäftsführer der GCS), Herrn Uftring (Fraport AG) und Frau Skulesch (Personalleitung bei der GCS) konnten die Jugendlichen noch einmal alle Fragen in Hinblick auf eine Bewerbung und zu den Bedingungen der Ausbildung loswerden und waren beeindruckt. Der Tag wurde mit einem von der GCS organisierten gemeinsamen Essen in der Firmenzentrale beendet und die Schüler freuten sich am Ende über ein Präsent für jeden.

24. März 2010 | Infotag

Interessante Perspektiven für Hauptschüler in der Altenpflege

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Interessierte Schüler besuchten das Internationale Bildungszentrum Rhein-Main für Pflegeberufe „kommit“ in Frankfurt, um mehr über Ausbildungsmöglichkeiten in der Pflege zu erfahren. Der Geschäftsführer Herr van Engelen informierte über die vielfältigen Aufgaben und Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Berufsfeld. Er betonte, dass es sich hierbei um zukunftssichere Berufe handelt, die durch eine verkürzte Ausbildung gerade für Hauptschulabsolventen interessante Perspektiven bieten.
Nach diesen theoretischen Inhalten besuchte die Gruppe das Altenpflegeheim „August-Stunz-Zentrum“, das zur Johanna Kirchner Stiftung der Arbeiterwohlfahrt gehört. Besonders beeindruckend war der helle und großzügig gestaltete Wohnbereich, der auf vier Etagen in Rundform angeordnet war. Hier erhielten die Schüler durch Gespräche mit Mitarbeiterinnen eine Vorstellung vom praktischen Arbeitsalltag in der Altenpflege und bekamen bei einem Rundgang durch das Zentrum einen Einblick in die Strukturen und Angebote des Altenzentrums, wie z.B. ein gemeinsames Gruppensingen.
Im Gespräch wollte ein Schüler von einer Mitarbeiterin wissen: „Ist hier schon mal jemand abgehauen?“ Die Antwort überraschte: „Hier braucht niemand abzuhauen; dies ist ein offenes Haus, in dem sich jeder frei bewegen kann.“
Für einige Schülerinnen hatte sich nach diesem Besuch der Wunsch nach einer Ausbildung in der Pflege verstärkt, wie eine Schülerin bemerkte: „Ich werde zuerst die Altenpflegehelferinnenausbildung machen und danach kann ich die Ausbildung zur Altenpflegerin um ein Jahr verkürzen und habe nach drei Jahren meinen Berufsabschluss.“
9. Februar 2010 | Infotag

Infoveranstaltung bei der Qualitätsmetzgerei Wilhelm Brandenburg GmbH

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Werksbesichtigung bei Fa. Brandenburg

Als Partnerunternehmen der Konrad-Haenisch-Schule bot die zur REWE-Gruppe gehörende Qualitätsmetzgerei Wilhelm-Brandenburg GmbH in Fechenheim eine Veranstaltung an. Interessierte Schüler konnten sich hier über die Ausbildungsberufe Maschinen- und Anlagenführer/in, Fachkraft für Lebensmitteltechnik und Mechatroniker/in informieren. Bei einem Rundgang durch die Betriebsstätte bekamen die Schüler einen guten Eindruck von den Arbeitsabläufen und hohen Qualitätsstandards in einem nahrungsmittelverarbeiteten Betrieb. Für das Ausbildungsjahr 2010 werden noch Auszubildende für den Beruf Maschinen- und Anlagenführer/in gesucht. Auch gute Hauptschüler können sich bewerben. Nach der zweijährigen Ausbildung besteht die Möglichkeit, mit einer Verlängerung der Ausbildung um ein Jahr, den Beruf Fachkraft für Lebensmitteltechnik zu erlernen.
9. Februar 2010 | Presse

Gar nicht chancenlos

Hier ein Artikel der Frankfurter Rundschau vom 06.02.2010 "Gar nicht chancenlos", der den Hauptschulabsolventen ein wenig Mut bei der Ausbildungsplatzsuche machen kann:
19. Januar 2010 | Infotag

Auch für Mädchen geeignet: Infoveranstaltung Anlagenmechaniker-Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik an der Philipp-Holzmann-Schule

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Lehrwerkstatt - Philipp-Holzmann-Schule

Am 19.01.2010 fand eine Informations- veranstaltung zum Anlagenmechaniker- Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik an der Philipp-Holzmann-Schule statt. 40 an dem Berufsfeld interessierte Schüler wurden vom Schulleiter Herrn Bertz und dem Obermeister der Innung Herrn Scherr begrüßt. Der Handwerkswart Herr Dresch stellte den Schülern die Arbeitsschwerpunkte des Anlagenmechanikers vor. Er betonte, dass dieser Beruf auch für Mädchen geeignet sei, die sich zwar nur selten, dafür meist mit großem Erfolg für diese Ausbildung entscheiden. Im Anschluss wurden die Schüler in Kleingruppen durch die Labore der Schule geführt. Hier bekamen sie die Abwasserwand, den Heizkessel, die Rohrmontage und die Waschtischmontage erklärt. Dabei konnten die Schüler auch selbst ein Kupferrohr schneiden und löten oder ein Waschbecken montieren.
„Bisher war ich mir noch unsicher, aber jetzt wo ich weiß, was man als Anlagenmechaniker alles macht, möchte ich mich gerne um einen Ausbildungsplatz bewerben.“ Die Aussage eines Schülers der Glauburgschule unterstreicht, wie wichtig solche Veranstaltungen der Berufsschule sind, um auch weniger bekannte Berufe Schülern nahe zu bringen. 
 

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