Berufsorientierung und Ausbildungsplatzvermittlung für Frankfurter Schüler/innen der Abgangsklassen
Berufsinformatinsveranstaltung Fachmann/-frau für Systemgastronomie
Systemgastronome sind Allrounder, denn bei der Ausbildung ist eine Mischung aus kaufmännischer Tätigkeit und gastronomischen Kenntnissen gefragt. Das durften 15 Schüler vom Frankfurter Hauptschulprojekt bei der Berufsinformationsveranstaltung bei Marché Restaurants von Herrn Schultz erfahren. Der Culinary Advisor hat den Schülern in dem Restaurant am Flughafen gezeigt, worauf es bei Systemgastronomen ankommt: Vor allem ein Gespür für den Geschmack der Kunden zu haben. Dabei werden alle Sinne angesprochen - neben der Präsentation der Gerichte, über den Geruch von frisch gebackenem Brot bis zum Geschmack von frischem Obst. Bei dem Entwickeln von Gerichten ist darüber hinaus auch Kreativität gefragt.
Dass Auszubildende von Marché gefördert werden und ihnen viele Lernmöglichkeiten offen stehen, konnten Sie von Herrn Schultz erfahren. Von dem erfolgreichen Konzept bei Marché haben sich die Schüler bei einem Erdbeercocktail selbst überzeugt, Fragen gestellt und sich mit all ihren Sinnen für die Ausbildung bei Marché begeistert.
Berufsinformationsveranstaltung Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik
Auch in diesem Jahr hat die Philipp Holzmann Schule in Kooperation mit der Innung Sanitär Heizung Klima interessierte Schüler des Frankfurter Hauptschulprojektes über den Beruf des/der Anlagenmechanikers/in informiert. Herr Bertz, Schulleiter der Philipp Holzmann Schule, begrüßte die Teilnehmer. Dass Auszubildende in dem Beruf dringend gesucht werden und auch Hauptschüler willkommen sind, darauf machte Herr Thoma, der Obermeister der Innung und Herr Dresch, der Lehrlingswart, aufmerksam. Der Beruf bietet neben einem guten Verdienst, einen sehr sicheren Arbeitsplatz und gute Möglichkeiten zur Spezialisierung. Voraussetzungen für diesen vielseitigen Beruf sind handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und Interesse. Und ob das ausreichend bei den Schülern vorhanden war, konnten sie in den anschließenden berufspraktischen Stationen herausfinden: Berufsschullehrer erklärten die Verbrennungsvorgänge eines Heizofens und das Funktionieren eines Abwassersystems. Beim Löten von Rohren und dem Überprüfen ihrer Dichtigkeit durften die Schüler schließlich selbst Hand an legen.
Berufsinformationsveranstaltung bei SAMSON AG Mess- und Regeltechnik
Im Rahmen des Frankfurter Hauptschulprojektes fand am 16.01.2012 eine Berufsinformationsveranstaltung bei der SAMSON AG, ein Unternehmen der Mess- und Regeltechnik, statt.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde hatten die Schüler die Möglichkeit, ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und bearbeiteten Metallstücke zu einem Würfel. Dabei wurden sie von drei Auszubildenden des zweiten Lehrjahres betreut und begleitet. Während der anschließenden Führung über das Firmengelände von der SAMSON AG konnten die Schüler die verschiedenen Arbeitsbereiche von Konstruktions-, Industrie- und Zerspanungsmechanikern kennen lernen. Die Mittagspause wurde für ein gemeinsames Essen und dem ersten Austausch der bis dahin gewonnenen Eindrücke genutzt.
Die Veranstaltung wurde mit einem Feedbackgespräch zwischen den Schülern, den Auszubildenden und dem Ausbildungsleiter der gewerblich-technischen Ausbildung abgerundet. Interessierte Schüler haben des Weiteren nützliche Informationen zum Bewerbungsverfahren bei der SAMSON AG erhalten.
Projektabschluss Schuljahr 2010/11
Frankfurter Hauptschulprojekt
Das Schuljahr 2010/11 ist abgeschlossen: Die Anschlussergebnisse der Schüler in den Abschlussklassen der 20 beteiligten Schulen zeigt, dass die Unterstützung des Frankfurter Hauptschulprojekts erfolgreich war. Die Zahlen haben sich im Vergleich zum Vorjahr wieder verbessert! Zu Beginn des Schuljahres gaben 390 Schüler an in Ausbildung gehen zu wollen, 147 davon haben einen Ausbildungsvertrag für den Ausbildungsbeginn 2011 unterzeichnet.
In diesem Jahr haben also 37,7% Schüler eine Ausbildung begonnen, im letzten Jahr waren es 26,7%.
Berufsausbildung und Karrierechancen in der Gastronomie und Hotellerie
Spannend ● Attraktiv ● Zukunftssicher
Für das Schuljahr 2011/2012 fand am 03.11.2011 die erste von 20 Berufsinformationsveranstaltungen im Rahmen des Frankfurter Hauptschulprojekts statt. 25 interessierte Jugendliche haben an dem Angebot, sich über die Vielfältigkeit einer Ausbildung in der Gastronomie und Hotellerie zu informieren, teilgenommen. Die Schüler erhielten viele Tipps, worauf es in einer Bewerbung und einem Vorstellungsgespräch ankommt und welche Anforderungen an den Bewerber gestellt sind. Ein spannendes Element während der Veranstaltung war die praktische Übung. Die Schüler haben ein Drei-Gang-Menu eingedeckt und verschiedene Serviettenformen ausprobiert.
10 Jahre Hamburger Hauptschulmodell
Wir gratulieren dem Hamburger Hauptschulmodell zu seiner 10-jährigen erfolgreichen Arbeit. Unser besonderer Dank gilt Michael Goedecke und den Mitarbeitern der Koordinierungsstelle in Hamburg für die Unterstützung beim Aufbau des Frankfurter Hauptschulprojekts.
Informationen zu der Festveranstaltung am 15.09.2011 in Hamburg finden Sie hier:
Verleihung des Gütesiegels zur Berufsorientierung für 5 Schulen aus dem Programm Frankfurter Hauptschulprojekt
Am 06.09.2011 wurde in der neuen Börse in Eschborn das Gütesiegel zur Berufsorientierung verliehen. Erfolgreich zertifizierte Schulen waren unter anderem die Carl-von-Weinberg-Schule, Eduard-Spranger-Schule, Georg-August-Zinn-Schule, Hostatoschule und Konrad-Hanisch-Schule aus Frankfurt, die vom Frankfurter Hauptschulprojekt unterstützt werden.
Wir gratulieren den 5 Schulen herzlich und freuen uns auf eine weitere gute Kooperation!
Lesen Sie hier mehr zum Thema:
http://www.frankfurt-main.ihk.de/berufsbildung/ausbildung/aktuell/news/11478
Berufsinformationstage bei Samson AG Mess- und Regeltechnik
Am 13. August veranstaltete der Hersteller von Mess- und Regeltechnik erstmals auf seinem Firmengelände in Frankfurt Fechenheim einen Berufsinformationstag. Interessierte Schüler konnten sich über Ausbildungsberufe wie zum Beispiel den Zerspanungsmechaniker, den Konstruktionsmechniker und den Industriemechaniker und Berufe in der Verwaltung informieren. Am Arbeitsplatz-Spotlights erhielten sie einen Einblick in die praktischen Tätigkeiten der Berufe. In der Lehrwerkstatt informierten Auszubildende über Ausbildungsinhalte und Anforderungen. Die Besucher durften sich an der Werkbank im Metallstempeln versuchen. Über die verschiedenen Ausbildungsberufe informiert die Homepage der Samson AG Mess- und Regeltechnik: www.samson.de/jobs/dejob004
Ein Schnuppertag als Friseurin
Fönen, Dauerwellen legen, Frisuren stecken, Locken mit dem Glätteisen und mit dem Lockenstab formen. Nicht die Theorie sondern die Praxis stand bei der Infoveranstaltung für Friseure bei der Landesfachschule des Friseurhandwerks in Frankfurt am 18. Mai im Vordergrund. Für die 10 Schülerinnen des Frankfurter Hauptschulprojektes, die die Veranstaltung besuchten, waren Übungsköpfe vorbereitet, an denen die verschiedenen Techniken erprobt werden konnten. Alle Schülerinnen hatten daran sichtlichen Spaß und nutzten gerne das Angebot, sich im Anschluss gegenseitig die Haare zu gestalten. Nicht nur in Friseursalons, sondern auch an der Landesfachschule des Friseurhandwerks kann man den Beruf erlernen. In nur 2 1/2 Jahren kann man dort eine privatfinanzierte vollschulische Ausbildung mit dem Berufsziel Friseur/ -in absolvieren.
Wie es kam, sich für eine Ausbildung zum Lokführer zu bewerben...
Die Lernferien in den Osterferien mit dem Projekt Praxisorientierte Hauptschule der gjb an der Ludwig-Richter-Schule: Schüler verfassen Texte zu Themen aus ihrem Leben. Christian M. aus der 9. Klasse schreibt, wie er seinen Ausbildungsplatz 2011 als Eisenbahner im Betriebsdienst bei der Deutschen Bahn gefunden hat, wie er zu seiner Berufswahl kam und was ihn schon immer interessiert hat. Ein sehr schönes Beispiel, welche Rolle Neigungen und Interessen in einem erfolgreichen Bewerbungsprozess spielen!
Profis mit Hammer und Nagel
18 Schüler der Frankfurter Hauptschulen hatten sichtlich großen Spaß bei der Informationsveranstaltung für den dualen Ausbildungsberuf des Dachdeckers. Die Philipp-Holzmann-Schule lud gemeinsam mit der Dachdecker-Innung Frankfurt und der Wirtschaftsförderung Frankfurt zum Schnuppertag ein. Auf reges Interesse stießen die unterschiedlichsten Praxis-Stationen zur Erprobung ihres handwerklichen Geschicks bei den teilnehmenden Schülern. So konnte unter der Anleitung des Innungs-Obermeisters Herr Schmidt, des Fachbereichsleiters Herrn König und anderen Meistern und zwei Lehrlingen z.B. selbst ein Dach eingelattet und gedeckt werden sowie Dachschieferplatten behauen werden. Bei einem kleinen Snack und Informationen über Ausbildungschancen und Verdienst endete die Veranstaltung, während die Schüler noch einmal all ihre Fragen loswerden konnten. Die Teilnehmer und Berater des Frankfurter Hauptschulprojektes machten sich zufrieden auf den Heimweg. Schon im kommenden Herbst soll es eine weitere Informationsveranstaltungen für Dachdecker geben, so der zuständige Fachbereichsleiter der Philipp-Holzmann-Schule Heinz König.
Wir freuen uns darauf.
Einen weiteren Bericht zur Veranstaltung lesen Sie auch auf der Homepage der Philipp-Holzmann-Schule.
Infoveranstaltung für Tischler an der Philipp-Holzmann-Schule

Wieder einmal hatten interessierte Schüler die Gelegenheit an der Philipp-Holzmann-Schule den Ausbildungsberuf des Tischlers kennen zu lernen. In den Holzwerkstätten der beruflichen Schule hatten sie die Gelegenheit unter Anleitung der Berufsschullehrer ein Solitairespielbrett herzustellen. Dabei war genaues Messen und Bohren genauso wichtig, wie die Kantenbehandlung mit Schleifpapier. Lehrlingswart Harald Muth von der Schreiner-Innung Frankfurt erörterte die Ausbildungsinhalte, die Anforderungen an die Bewerber und gab Tipps für die Ausbildungsplatzsuche. Drei anwesende Auszubildende aus dem dritten Lehrjahr konnten über ihre Erfahrungen in der Ausbildung berichten.
Zum Schluss hatten die Teilnehmer die Möglichkeit an einem Eignungstest für Tischler teilzunehmen, um eine Einschätzung zu erhalten, ob sie die nötigen Fähigkeiten für den Beruf mitbringen.









